Fernkurse / Fernschule / Onlinekurse oder Besuch einer Ausbildungsstätte

Auf die Frage, warum ich selbst keine Fernkurse oder Onlinekurse anbiete, möchte ich kurz auf die Vorteile von Fernschule und besuchtem Unterricht eingehen:

Vorteile eines Fernkurses bzw. Onlinekurses

  • zeitgemäß
  • spart auf den ersten Blick Geld
  • der HP-Anwärter kann sich Lernzeiten noch besser selbst aussuchen
  • Anfahrtszeiten entfallen
  • Unterrichtseinheiten können leicht nachgeholt werden, falls man einmal verhindert ist

Die 14 Vorteile des persönliches Besuches (m)einer Heilpraktikerschule

  • Der/die Heilpraktiker-Anwärter räumen sich die Zeit tatsächlich ein (im Alltag, im Leben), die Ausbildung für den anspruchsvollen und verantwortungsvollen Beruf des Heilpraktikers erhält den hierfür erforderlichen Raum.
  • Nicht knappes Prüfungswissen, sondern solides Ausbildungswissen wird erarbeitet, vermittelt und vertieft: Die Heilpraktiker-Ausbildung soll mehr als eine Vorbereitung für eine Überprüfung sein, sie soll die grundlegende Basis für den späteren Beruf bilden. (Onlinekurse und Fernschulen vermitteln meist ein gekürztes Wissen, sonst bräuchte man sie nicht besuchen, sondern könnte einfach eines der guten Lehrbücher auswendig lernen.).
  • Spart auf den zweiten Blick bares Geld: Schon mehrfach erlebte ich, dass die komplette Ausbildung nach Besuch von Fernkursen noch einmal wiederholt wurde. - Untersuchungskurse können ebenfalls eingespart werden, da wir bei jedem Organ(-system) praktische Übungen in den regulären Unterricht einbinden.
  • Auf Fragen der Heilpraktiker-Anwärters wird umgehend entweder durch Mitschüler mit Hilfe des Dozenten oder direkt durch den Dozenten eingegangen (nicht Schüler im Onlineseminar, die selbst noch nicht über genügend Kentnisse und Erfahrungen verfügen). Wartezeiten bis man wieder einen offiziellen Gesprächs-Termin hat, entfallen dadurch - und nicht selten beantworte ich auch über Mails Fragen, die erst nach dem Unterricht aufgekommen sind.
  • Durch die Fragen der Mitschüler im Kurs lernt in der Regel die ganze Gruppe.
  • Neben Zwischenprüfungen und spontanen Tests geben Rückfragen des Dozenten ebenso Rückmeldung über den eigenen Wissenstand wie die Fragen der Kurskollegen.
  • Von Anfang an hat man die Chance, sich während dem Unterricht verbal (im Fachchargon) zu vermitteln und diesen somit einzuüben und zu vertiefen.
  • Stoff, der nicht auf Anhieb verstanden wurde, kann spontan, z.B. durch Grafiken oder über Lebensbeispiele veranschaulicht und dadurch be-griffen werden.
  • Das Lernen in der Kleingruppe fördert den Ehrgeiz, man kann sich nicht "verstecken".
  • In der Prüfungsphase geht man gemeinsam mit vertrauten Mensch („wir") an das große Endziel der Überprüfung, anstatt alleine.
  • Lernen in der Gruppe macht Spaß - und macht Mut wenn man selbst mal einen Durchhänger hat.
  • Der einzelne wird individuell begleitet und die persönliche Entwicklung innerhalb der eigenen (Lern-)Gruppe wird gefördert. Dies ist mir sehr wichtig, denn Heilpraktiker arbeiten mit Menschen im Dienste der Menschheit - und das erfordert mehr als plattes Prüfungswissen.
  • Häufig spiegelt einem das Problem oder das Verhalten der anderen ein eigenes Problem wider - aus dem man als Berufsvorbereitung lernen kann.
  • Aus den Kursen heraus sind schon viele wertvolle Freundschaften entstanden, die die Kurszeit überschritten haben - und überdies hinaus schon Grundlage für spätere Zusammenarbeit waren.